Im Monat Mai 2022 standen zwei Veranstaltungen auf unserem Plan

1. Parkinson-Tage in der Asklepios-Fachklinik in Stadtroda

Nach 2jähriger Corona-bedingter Pause fanden am 12. und 13. Mai 2022 endlich wieder die informativen Parkinson-Tage in Stadtroda statt. Durch die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen war jedoch die Teilnehmerzahl begrenzt, so dass sich aus unserer Gruppe für beide Tage jeweils 6 Mitglieder angemeldet hatten. Für den ersten Veranstaltungstag wurde ein Taxi organisiert und am zweiten Tag erfolgte die Anreise individuell. Von den angebotenen interessanten Vorträgen und Workshops konnte jeder wieder etwas an wichtigen Informationen oder Erklärungen mitnehmen.

 

2. Ernährungsworkshop in Zeulenroda

 Gibt es eine empfohlene Ernährung für Parkinson-Patienten?     -          oder                -

Können wir mit einer bestimmten Ernährung irgendetwas beeinflussen?

Um diese Fragen zu klären, wurde bereits Ende 2021 versucht, Ernährungsberater für neurologische Erkrankungen zu finden. Unter Mithilfe der AOK-Gesundheitskasse nahm die Praxis für Ernährungstherapie & Gesundheitsförderung Sindy Zimmermann aus  Zeulenroda Kontakt mit uns auf. Schnell einigten wir uns auf 2 mögliche Termine, so dass wir am 25.05.22 in Zeulenroda unsere Veranstaltung durchführen konnten.

Leider haben an diesem Ernährungsworkshop von 12 angemeldeten Mitglieder letztendlich nur 5 Mitglieder teilgenommen. Das war sehr schade, denn im Vorfeld wurde auch vom Ernährungsberater-Team viel Zeit investiert sowie die Lehrküche in der Friedrich-Solle Schule in Zeulenroda angemietet.

Begonnen hat unser Workshop mit einem Vortrag zur gesünderen Ernährung, aufgebaut auf durchgeführte Studien und deren Erkenntnissen, sowie dem Informationsaustausch. Der mit anwesende Praktikant stand uns für Fragen und zur praktischen Unterstützung zur Verfügung.

Als Menü wurde von Frau Zimmermannging ausgewählt

                         Vorspeise

Rote-Beete-Carpaccio mit Rucola und Ziegenkäse                                   

                         Hauptgang

Lachsfilet mit Kräuterkruste und Süßkartoffel-Talern auf Spinat

                         Nachspeise

Apfel-Walnuss-Dessert

Jeder hatte eine Aufgabe übernommen und es wurde geschnippelt, gerieben, gebrutzelt aber auch viel gelacht. Alle freuten sich auf das gemeinsame Essen und wir waren überrascht, wie lecker nicht nur die Vorspeise, der Fisch und natürlich das Dessert, sondern auch die Süßkartoffel-Taler auf Spinat geschmeckt haben. Sehr gesättigt und gut gelaunt haben wir nach 3 Stunden die Heimreise angetreten.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Team vom IssDichTopFit für die gelungene Veranstaltung.

 

06.06.2022

E.K.

3. Gruppentreffen - April 2022

AGATHE“ = „Älter werden in der Gemeinschaft – Thüringer Initiative gegen Einsamkeit“

 Was verbirgt sich dahinter?

Um dies zu erfahren haben sich 17 Mitglieder und 1 Gast am 13.04.2022 zu einer  Informationsveranstaltung im Gemeinderaum in Kleindembach getroffen.

Als Referentin begrüßten wir Frau Susann Hall vom „Agathe-Team“ des Saale-Orla-Kreises. Sie stellte uns das in einigen Thüringer Regionen, so auch im Saale-Orla-Kreis, laufende „Agathe-Programm“ anhand von Beispielen und bisherigen Erfahrungen aus ihrer Tätigkeit vor.

Viele waren während ihrer Ausführung über die große Bandbreite des Beratungs-, Informations- und Weitervermittlungsangebotes erstaunt, welches vorrangig für ältere alleinstehende Menschen gedacht ist. In der anschließenden Gesprächsrunde nutzten schon Mitglieder die Gelegenheit und suchten bei Frau Hall Rat. Mit dem verteilten Flyer und den Informationen von Frau Hall hat jeder jetzt die Möglichkeit, bei anstehenden Problemen einen Ansprechpartner zu haben und Hilfe/Unterstützung zu bekommen. Selbst beim gemeinsamen Kaffeetrinken war neben den allgemeinen Gesprächen und dem Erfahrungsaustausch das Thema „Agathe“ noch präsent.

In der noch verbliebenen Zeit informierte die Gruppenleiterin Frau Kugel über Wichtiges und Neues von ihrer Schulung und anstehende Aufgaben sowie organisatorische Vorbereitungen wurden für die kommenden Projekte besprochen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Hall für ihre Bereitschaft, im Rahmen unseres Gruppentreffens das Programm „Agathe im Saale-Orla-Kreis“ vorzustellen. Ein weiterer großer Dank gebührt allen mithelfenden Mitgliedern, vor allem A. Lang für die tolle Überraschung mit selbst gehäkelten Eiernetzen und G. Mann für die österliche bunte Tischdekoration.

 

24.04.2022

E.K.

2. Gruppentreffen 2022

Zu einem gemeinsamen Osterdekoration-Bastelnachmittag trafen sich 16 Mitglieder unserer Gruppe am 16.03.2022 im Gemeinderaum Kleindembach. Schon die frühlingshaft dekorierten Tische machten Lust auf mehr und verbreiteten gute Laune.

Besonders freuten wir uns, als überraschend unsere Gründerin und langjährige Leiterin Jutta Pavel den Raum betrat. Gerne nutzte sie die Gelegenheit, allen Anwesenden, vor allem unseren „Neuen“ zu erzählen, wie sich die Gruppe 1998 gebildet hatte, welche Schwierigkeiten es gab und wie wertvoll der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung war und ist. Sie machte uns Mut und sieht die jetzige Zeit und die Zeit nach Corona als Chance für einen noch bewussteren Zusammenhalt der Gruppe.

Doch bevor wir mit dem Basteln loslegen konnten, mussten noch einige organisatorische Punkte diskutiert bzw. besprochen werden. Kurz angesprochen wurde unser 25jähriges Jubiläum im nächsten Jahr.

Nach dem Organisatorischen hatten wir bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen wieder Zeit für unseren Erfahrungsaustausch oder andere Plaudereien, bis wir uns anschließend ganz dem Basteln widmen konnten. Für die „Nichtbastler“ lagen Arbeitsblätter mit Gehirnjogging und Skat-Karten bereit.

Die Bastelvorbereitung und fachmännische Anleitung übernahm D. Dölz in Vertretung für unseren Bastelprofi L. Seifert, der krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte. Vom abgestochenen Moos aus dem eigenen Garten über  eine Wanne voll Birkenzweige, farbige Spitzenborde,  Styropor-Basteleier und vieles mehr – an alles hatte sie gedacht und ebenso perfekt organisiert und angeleitet. Im Ergebnis unseres Bastelnachmittages konnten auf den Tischen viele schöne mit Moos und farbiger Spitze umwickelte größere Ostereier, die auf einem aus Birkenzweigen hergestellten Kranz standen, bestaunt werden. Einige von unseren Schmuckstücken bekommen Mitglieder geschenkt, die aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung nicht mehr zu unseren Treffen kommen können.

Wir bedanken uns ganz herzlich vor allem bei D. Dölz für die tolle Idee und perfekte Vorbereitung und natürlich bei allen mithelfenden Mitgliedern (Telefondienst, Tisch-Dekorateur, Fotograf, Backfrauen, Schlüsseldienst und Küchenhelfern usw.).

17.03.2022

E.K.

 

1. Treffen 2022

Mit einem Monat Verspätung starteten wir am 23.02.2022 mit unserer ersten Gruppenveranstaltung im neuen Jahr. Unser geplantes Januar-Treffen musste leider Corona bedingt ausfallen, denn die zu dieser Zeit geltenden Regeln ließen keine Veranstaltungen zu.

Umso mehr freuten sich die 21 anwesenden Mitglieder auf ein paar schöne gemeinsame Stunden. Jede Tischgruppe wurde liebevoll mit mehreren von D. Dölz im Glas dekoriertem Frühlingsgruß geschmückt, den zum Schluss Mitglieder zum Einpflanzen in den eigenen Garten mitnehmen konnten.

Da unser Treffen genau in die Faschingszeit fiel und alle sich nach etwas Heiterem und Amüsantem sehnten,  hatten wir eine Mitarbeiterin vom Pößnecker Freizeitzentrum eingeladen. Unter ihrer Anleitung versuchten wir uns nach Faschingsmusik/-liedern zu bewegen. Der Spaß war vorprogrammiert, denn mitunter machten die Füße, die Hände oder der Kopf nicht das, was sie sollten. Die verteilten bunten Hüte und Blütenketten waren nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern wurden auch für die jeweiligen Tanzeinlagen genutzt. Am Ende unserer „musikalischen Faschingsreise“ waren wir alle geschafft, aber auch glücklich und zufrieden.

Alle freuten sich auf das anschließende Kaffeetrinken mit, passend zur Veranstaltung, leckeren Pfannkuchen und auf viele Gespräche.

Nach unserer Kaffeepause begann der organisatorische Teil mit Rückblick auf 2021 und dem Gruppenplan für dieses Jahr.

Durch den im vergangenen Jahr angeschafften Beamer war es allen Anwesenden möglich, den von der Gruppenleiterin vorgetragenen Rückblick und Rechenschaftsbericht 2021 einfacher zu verfolgen. Ein großes Dankeschön wurde allen helfenden Mitgliedern, die sich auch 2021 für ein aktives Gruppenleben einsetzten, ausgesprochen.

Der vorgeschlagene Jahresplan für 2022 wurde ebenfalls mittels Beamer auf der Leinwand dargestellt und gleichzeitig dabei Monat für Monat jedes mögliche Projekt gemeinsam besprochen.

Hinweise und Anregungen von Mitgliedern für ein aktives Gruppenleben wurden aufgenommen. Ein ganz wichtiger Punkt war der Kontakt zu Mitgliedern, die aufgrund ihres Gesundheitszustandes nicht  an unseren Treffen teilnehmen können. Einige Mitglieder zeigten hier schon große Einsatzbereitschaft und appellierten an alle Anwesenden, den Kontakt noch weiter auszubauen.

Während sich einige fleißige Frauen in die „kleine Küche“ zurückzogen um Geschirr usw. wieder zu reinigen, nutzten die anderen die noch verbliebene Zeit für Gespräche.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Sykora vom Freizeitzentrum Pößneck für die musikalische Faschingsreise, ihre Geduld, uns unter ihrer Anleitung doch paar rhythmische Bewegungen zu entlocken.

Ebenso gebührt allen mithelfenden Mitgliedern, die zum Gelingen unseres Gruppentreffens beigetragen haben, unser großer Dank (Telefondienst, Dekorateur, Fotograf, Verpflegung, Schlüsseldienst und Küchenhelfern).

08.03.2022

E.K.

Gruppentreffen im Oktober 2021

Am 20.10.2021 konnten wir endlich unser schon lange geplantes Gruppentreffen zum Thema „Logopädie – eine Therapie bei Parkinson“ durchführen.

Eingeladen hatten wir die Pößnecker Logopädin für tiergestützte Therapie Frau Nicole Volswinkler-Wittmann. Von ihr wollten wir erfahren, warum Logopädie für uns Parkinsonerkrankte so wichtig ist.

Begonnen hat Frau Volswinkler-Wittmann mit ausführlichen Informationen rund um die Logopädie. Anhand von Beispielen oder persönlicher Darstellung wurden uns die Störungsbereiche bzw. Störungsbilder anschaulich vorgestellt. Schon an dieser Stelle haben einige Teilnehmer erkannt, dass das gerade Gehörte auf sie zutrifft.

Die anschießenden Übungen haben jedem Teilnehmer eventuelle Defizite  aufgezeigt. Natürlich sorgte das Therapiematerial, wie Blubberschlauch (LAX VOX-Therapie) oder KAZOO für allgemeine Heiterkeit, jedoch wurde das entsprechende Störungsbild nie außer Acht gelassen.

Viel Spaß und so manche Lacheinlage brachten ebenfalls die gezielten mundmotorischen Übungen. Unsere Fotografin, D. Dölz, nutzte die Gelegenheit und schoss lustige Schnappschüsse, die garantiert einen Platz in unserer Chronik finden. Mit den gezeigten Übungen und überlassenem Therapiematerial können wir zuhause unsere Mundmuskulatur und Stimme kräftigen.

Zwischendurch stärkten wir uns mit Kaffee und leckerem selbstgebackenem Kuchen.

Keiner der anwesenden Mitglieder ahnte im Vorfeld, was für ein schöner Nachmittag es werden sollte. Nicht nur die von G. Mann wunderschön herbstlich dekorierte Tafel, sondern auch die gute Stimmung und der tolle Vortrag der Logopädin werden wohl allen in Erinnerung bleiben.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Logopädin Nicole Volswinkler-Wittmann für ihr Kommen und ihren gelungenen Vortrag. Ebenso großen Dank an die Mitglieder, die zum Gelingen unseres Gruppentreffens beigetragen haben (Backfrauen, Dekorateur, Schlüsseldienst, Küchenhelfer, Fotograf).

30.10.2021

E.K.

Gruppentreffen im September 2021

„Gemeinsam ist vieles einfacher“ – unter diesem Motto stand unser Gruppentreffen am 22.09.2021.

Aufgrund der Baumaßnahmen in Kleindembach konnten wir unsere Veranstaltung nicht im Gemeinderaum durchführen, so dass wir uns in Vaters Gaststätte in Pößneck getroffen haben.

Besonders erfreut waren wir, dass sich außer 19 Mitgliedern noch 2 weitere Gäste eingefunden haben. Beide sind ebenfalls an Parkinson erkrankt und haben die Gelegenheit genutzt, uns und unsere Arbeit kennenzulernen.

Begonnen haben wir mit dem organisatorischen Teil, wo u.a. die Bildung von Patenschaften noch einmal  angesprochen wurde. Des Weiteren informierte E. Kugel über die Selbsthilfegruppen-Versammlung im LRA Schleiz, verschiedene neue Projekte und Angebote.

In der anschließenden Gesprächsrunde standen die Erfahrungen in diversen Kliniken im Vordergrund. Es war sehr interessant, was uns der Patient, aber auch der Angehörige für Erfahrungen schilderte. Wichtige und sehr gute Tipps konnte jeder von uns mit nach Hause nehmen.

Bevor wir zum Abschluss unser gemeinsames Kaffeetrinken starteten, erhielt jeder Anwesende 2 Arbeitsblätter, um die „grauen Gehirnzellen“ wieder etwas zu aktivieren. Mit vorgegebenen Begriffen aus unserer DDR-Zeit, deren jetzige Bedeutung gesucht war und dem Nostalgie-Quizz wurde vieles wieder in Erinnerung gerufen. Es war erstaunlich, wie stark doch markante Redewendungen oder Artikel im Gedächtnis geblieben sind.

Für alle war es wieder ein sehr schöner Nachmittag und unser Dank gilt dem Team von Vaters Gaststätte und natürlich unseren fleißigen Organisatoren.

23.09.2021

E.K.

Sommerfest 2021

Unser diesjähriges Sommerfest am 25.08.21 war Corona bedingt erst die zweite Gruppenveranstaltung in diesem Jahr. Nachdem wir im Juli-Treffen die Weichen für unser Gruppenleben neu gestellt haben, war die Freude auf das gemeinsame Fest umso größer.

Viele Mitglieder hatten sich angemeldet und mit 25 Teilnehmern wird nochmal deutlich, wie wichtig uns doch die Gruppe ist.

Bei herrlichem Sommerwetter haben wir uns, wie schon in den Jahren 2016 und 2018, auf dem Sportplatz in Neustadt/O. / Neunhofen getroffen. Nach einer kurzen  Begrüßung wurden zunächst organisatorische Dinge besprochen. Frau Kugel verlas nochmal die im Protokoll des letzten Gruppentreffens festgehaltenen Vereinbarungen und informierte über weiter geplante Veranstaltungen - Veranstaltungspläne wurden ausgegeben.

Ab dem anschließendem Kaffeetrinken wurden dem gemeinsamen Erleben sowie großem Gesprächsbedarf Raum und Zeit gegeben. Einige nutzten die Gelegenheit für einen kleinen gemeinsamen Spaziergang, andere wetteiferten bei mitgebrachten Outdoor-Spielen um die besten Plätze oder saßen zusammen und haben erzählt. Auch die Möglichkeit sich zurückzuziehen, einfach die Sonne zu genießen und dem Treiben zuzusehen wurde genutzt. Für einen Teil unserer männlichen Mitglieder war es das Schönste, nach so langer Zeit endlich wieder gemeinsam eine Runde Skat zu spielen.

Während wir unser Sommerfest in vollen Zügen genießen konnten, bereitete der Wirt und Giselas Sohn das Abendessen vor. Traditionell gab es Rostbratwürste, Rostbrätel, Kartoffelsalat und weitere Leckereien.

Viele Mitglieder bedankten sich zum Schluss für den schönen Nachmittag und gaben positive Feedbacks.

Unseren beiden Organisations-Frauen Gisela Mann und Sylwina Richter möchten wir hiermit nochmal   DANKE   sagen für ihre hervorragende Arbeit. Sie haben die gesamte Organisation übernommen – Terminabstimmung, Kuchenbestellung/Anlieferung, die komplette telefonische Information aller Mitglieder sowie Teilnehmermeldung usw.. Doris Dölz, unsere Gruppenfotografin, hat wie bei jedem Treffen auch diesmal wieder in vielen tollen Fotos unsere Gruppenveranstaltung festgehalten. Auch Doris gilt unser Dank für die vielen schönen Erinnerungsfotos.

Ebenso danken wir dem Gastwirt Siggi, der trotz des Geburtstages seiner Frau uns diesen Tag ermöglichte und rundum bewirtete sowie bei Giselas Sohn, Andreas, der für uns am Rost die Brätel und Roster gebraten hat.

Das Sommerfest hat gezeigt, wie wichtig doch eine Selbsthilfegruppe für erkrankte Menschen und deren Angehörige ist. Das gemeinsame Erleben, der gegenseitige Austausch sowie Hilfe und Unterstützung bei Problemen (z. B. die Bereitschaft, Mitglieder bei Bedarf  eine Mitfahrgelegenheit zu bieten oder zu fahren, um "nur" die vergessenen Medikamente zu holen)  haben es nochmal unterstrichen.                          

E. K.

1. Gruppentreffen 2021 nach Corona-Pause

Endlich durften auch wir wieder Gruppentreffen organisieren!

Nach 8-monatiger Corona-Pause trafen wir uns am Mittwoch, d. 21.07. in „Vaters Gaststätte“ in Pößneck.

So sehr wir uns auch auf das Treffen freuten, so ungewiss war doch der Ausgang, denn die verordnete Corona-Pause hatte auch bei uns Spuren hinterlassen. Maßgebende Entscheidungen wurden während dieser Zeit getroffen, so dass der Fortbestand der Gruppe in der bisherigen Form auf der Kippe stand.

Deshalb war dieses Treffen für uns von großer Bedeutung und die Teilnahme von 25 Mitgliedern unterstrich das Interesse am Fortbestehen unserer Gruppe.

Vor uns lagen die großen Aufgaben, Nachfolger für Stellvertreter und Schatzmeister zu finden, damit auch weitere Treffen in gewohnter Weise stattfinden können, und wie kann die Gruppenleitung entlastet werden.

Frau St. Wolff hatte über viele Jahre mit sehr viel Engagement beide ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Gruppe übernommen und dabei hervorragende Arbeit geleistet. Auch an dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an sie.

Doch die Diskussion zur Weiterführung der Gruppe und Neubesetzung der Ämter gestaltete sich äußerst schwierig und drohte fast zu kippen. Durch die Initiative von unserer G. Neuparth, ihrem unermüdlichem Kampf Lösungen zu finden oder die Anwesenden zu Vorschlägen zu bewegen, kamen doch einige Wortmeldungen. Letztendlich war der Vorschlag von G. Neuparth, im Bekannten- und Freundeskreis nach möglichen Unterstützern zu suchen, erfolgreich und es konnte jemand für die Finanzen gefunden werden.

Frau E. Kugel erklärte sich unter den Bedingungen/Voraussetzungen einer aktiven Unterstützung, Aufteilung der Arbeiten und natürlich gutem Gesundheitszustand bereit, die Gruppe weiter zu führen.

Alle Anwesenden waren froh und erleichtert, dass wir es geschafft haben, dass unser Gruppenleben in gewohnter Weise weitergeht. Es wurden gleich Pläne für das Sommerfest geschmiedet, dessen Organisation Frau Mann und Frau Richter sofort übernommen haben.

Das anschließende Kaffeetrinken hatten wir uns wahrlich verdient und wurde richtig genossen. Kaffee und Kuchen schmeckten gleich doppelt so gut und uns blieb noch Zeit für viele Gespräche.

Alle getroffenen Vereinbarungen, Verantwortlichkeiten, Wortmeldungen, Vorschläge, Informationen und Termine wurden separat festgehalten und sind einsehbar.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Team von Vater´s Gaststätte für den angenehmen Aufenthalt und gute Bewirtung.

E.K.

Februar- Treffen am 19.2.2020 in Kleindembach

Pünktlich um 13 Uhr eröffnete Regionalgruppenleiterin E. Kugel im Gemeinderaum

die Versammlung, an der 22 Mitglieder teilnahmen.

Auf dem Plan stand der Rechenschaftsbericht 2019:

Frau Kugel:

1.) Mitgliederentwicklung unserer SHG mit 3 Abmeldungen und 7 Neuanmeldungen, d.h., 2018 = 41 Mitglieder und im Dezember 2019] =47 Mitglieder

2.) 2019 traf sich die Gruppe zu 16 Veranstaltungen:

5 Informationsveranstaltungen ( 3mal Stadtroda, Jena, Biskirchen)

7 Treffen im Gemeinderaum Kleindembach und 4 Treffen außerhalb

Kulturkonsum Hütten, Burg Ranis, Sommerfest in Dreba und Weihnachtsfeier in Pößneck

3.) Info über Teilnahme von E. Kugel und St. Wolff an Schulungsveranstaltungen

4.) Plane und Ziele für 2020 – Einholen des Einverständnisses aller Gruppenmitglieder zur Unterstützung von 3 Abiturienten, die ihre Seminarfacharbeit zum Thema Parkinson und SHG schreiben wollen. E. Kugel und St. Wolff waren bereits zu einem Gespräch.

Frau Wolff : Finanzenbericht 2019

  • Info über Kassenbestände 1.1.2019, Einnahmen, Ausgaben und Abrechnungen zum 31.12.2019
  • Info über Fördergelder und Spenden und deren Verwendung
  • Kurzbericht über Änderungen beim Beantragen von Fördermitteln, was wurde bereits wofür beantragt

Nach so vielen Zahlen war dringend Bewegung nötig.

Als Besucherin begrüßten wir Frau Termer aus dem Mehrgenerationenhaus in Pößneck.

Unter ihrer Anleitung versuchten wir uns verschiedene, schnell wechselnde Bewegungsabläufe einzuprägen. Zunächst als Trockenübung, später mit Musik. Erhöht wurde in der 2. Runde der Schwierigkeitsgrad durch flottere Musik und dem zusätzlichen Weiterreichen von zartbunten Tüchern. Da war voller Körpereinsatz gefragt! Wahrlich ein weiter ausbaufähiges Übungsprogramm für Körper und Geist- Merkfähigkeit, Gleichgwicht, Koordination, Rhythmusgefühl und Stimme wurden ordentlich gefordert. Und der Spaß kam auch nicht zu kurz.

Etwas abgeschlafft aber in bester Stimmung konnten wir herrlich duftenden Kaffee und Pfannkuchen genießen!

Danke an Frau Termer für die unterhaltsame und anregende Unterweisung. Danke auch an Frau G.M. für die passend zur Faschingszeit hübsch dekorierten Tische und an alle fleißigen Küchenhelfer.

L.S.(sw)

Erfahrungsaustausch mit Museumsbesuch

Januartreffen unserer Gruppe am 15.1.2020 im Stadtmuseum Gera:

Begeistert hatte uns St. Wolff Ende letzten Jahres von Ausstellungen in Gera berichtet, von denen die eine nur noch im Januar 2020 zu sehen sei.

Neugierig geworden, ob das derart Gelobte tatsächlich alle interessieren könnte, wurde das 1. Gruppentreffen 2020 nach Gera „verlegt“.

2 Kleinbusse brachten uns zum Stadtmuseum. Im Foyer des Hauses trafen sich um 13.00 Uhr 19 Mitglieder zum Rundgang durch die Ausstellung:

„Eisenbahn und Feuerwehr, Puppenherd und Teddybär“ eine Ausstellung von Spielzeug Made in DDR.

Der Anblick der Puppen von Sonny, Eisenbahnen von Piko und Prefo, Holzspielzeug von Vero erinnerte an unsere Kindheit. In kleineren Gruppen wurde rege ausgetauscht, wer wann welches Spielzeug sein Eigen nennen konnte.

„Hinter dem Eisernen Vorhang“ Fotografien von Judith Gilbert war die 2. Sonderausstellung des Hauses.

Frau Gilbert besuchte im Rahmen einer Studienreise der Liga für Völkerfreundschaft 1983 als US- amerikanische Touristin die DDR. Die penibel organisierte und abgeschirmte Reise führte sie in 14 Tagen unter anderem nach Berlin, Leipzig, Weimar und Gera. Ihre dabei zum Teil heimlich aufgenommenen Fotos zeigen weniger die Sehenswürdigkeiten als vielmehr den Alltag im sozialistischen Teil Deutschlands. Auf sie befremdlich wirkende Szenerien wie z.B. die Grenzanlagen in Berlin, zerfallene Altbauten, der Abriss historischer Bausubstanz in Gera und die permanente staatliche Propaganda im Stadtbild wurden neben den Fotos mit ihren persönlichen Anmerkungen erläutert.

Nach etwa 1,5 stündigem Rundgang waren alle „unterzuckert“- den dringend benötigten Kaffee mit dazugehöriger Torte/Eisbecher konnten wir im gegenüber liegendem Cafe´-Haus genießen.

Nun war Zeit und Gelegenheit über das Gesehene zu diskutieren und sich auszutauschen.

Gleichzeitig fanden unsere „Neuen“ einen unverkrampft-lockeren Einstieg

in unsere Gemeinschaft. Es konnten Fragen gestellt werden, ohne dass sich alle Augen auf den Fragenden richten, wie so oft bei einer „normalen“ Gruppenversammlung.

In Vorfreude auf unser nächstes Treffen traten wir die Heimfahrt an.

Die Rückreise verlief ruhig, weil wir voll mit interessanten Eindrücken, doch alle ziemlich müde waren.

 

Wir bedanken uns bei den Organisatoren, unseren Fahrerinnen vom Busunternehmen Könitzer, bei den hilfsbereiten Mitarbeitern des Geraer Stadtmuseums und dem Servicepersonal des Cafe´- Restaurants in der Bach- Straße für den interessanten und kurzweiligen Nachmittag.

 

L.S. (sw)

 

dPV Jahresabschluß 2019 in Stadtroda

In den letzten Jahren ist es zu einer Tradition geworden, am dPV- Jahresabschluss teilzunehmen.

Der Einladung des Asklepios- Klinikums Stadtroda folgten 18 Mitglieder unserer Gruppe. Der Saal war weihnachtlich geschmückt.

Um 10.30 Uhr begrüßte Chefarzt Dr. D. Weise.

Eingeladen war auch in diesem Jahr wieder Frau V. Walter-Koch, die in bewährter Manier und stimmgewaltig zum gemeinsamen Singen animierte. Mit ziemlicher Textsicherheit bei den alten altbekannten Weihnachtsliedern vereinten sich die Stimmen aller Teilnehmer zu einem beachtlichen Chor und sorgten so für weihnachtliche Stimmung. Ganz nebenbei werden beim Singen die Stimme, Aussprache, Lautstärke und Gedächtnis trainiert. Frau Walter- Koch überraschte die Zuhörer und Sänger außerdem mit kleinen Gedichten und Anmerkungen.

Chefarzt Dr. D. Weise befasste sich im anschließenden Vortrag mit den Besonderheiten „Weihnachtszeit und Parkinson“.

Die Themen Depressionen und Selbstmordgefährdungen während der Feiertage wurden angesprochen.

Die Mahlzeiten fallen üppiger aus als üblich, also stellt sich die Frage: Verdauungsschnäpschen bei Parkinson- oder doch lieber ein Spaziergang?

Was ist zu beachten bei dem vom Alltag z.T. stark abweichenden Essenszeiten und – mengen und der Medikamenten- Einnahme?

Herr Dr. D Weise beantwortete bereitwillig die vielen gestellten Fragen und nahm sich auch für persönliche Anfragen Zeit.

Nach dem langen Sitzen regten Physiotherapeuten des Asklepios Klinikums zu gymnastische Übungen mit Musik zur Auflockerung an.

Das Angebot eines psychologischen Workshops für Angehörige fand sehr reges Interesse.

Die Parkinsonpatienten konnten sich bei einer Bingo- Runde entspannen. Gegen 14.30 Uhr traten wir die Heimfahrt an.

Wir möchten uns ganz herzlich bei der dPV und dem Team des Klinikums für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung bedanken. Ebenso herzlichen Dank den Fahrern des Taxiunternehmens Könitzer.

L.S. (SW)

Weihnachtsfeier in „Vater‘ s Gaststätte“

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, sondern alle Jahre wieder gibt es auch in unserer Selbsthilfegruppe Parkinson Pößneck eine Weihnachtsfeier.

Am 11.12.2019 trafen sich zu diesem Anlass 32 Mitglieder in

„Vater‘ s Gaststätte“ in Pößneck.

Gegen 14 Uhr eröffnete E. Kugel die Feier mit einem kurzen Rückblick auf

das Jahr 2019.

Sie berichtete unter anderem über die Mitgliederstärke. Im Jahr 2019 waren

47 Mitglieder angemeldet. Es gab zum Jahresende 2 Abmeldungen,

4 Mitglieder wurden neu aufgenommen. Ebenso erinnerte sie an die verschiedenen Gruppentreffen des zu Ende gehenden Jahres. Unvergessen sind z.B. das Sommerfest mit einer „hitzigen“ Kutschfahrt und der Reisebericht unseres Mitgliedes C.A.

St. Wolff ehrte im Anschluss Frau N.L. mit dem „Helfender- Engel- Orden“ und Frau A.L. mit dem „Backfee- Orden“ und dankte beiden im Namen aller Gruppenmitglieder für die aktive Hilfe und Unterstützung.

Als Überraschung wurde von Herrn Peterlein ein Original- 16 mm Film vorgeführt, den unser D.H. zur Verfügung gestellt hat. Gedreht von Gerhard Pilz, zeigt er den Alltag des noch sehr kleinen D.H. und seiner Familie in der Mitte der 1940er Jahre.

Bei dem anschließenden gemütlichen Kaffeetrinken mit Stollen, Lebkuchen und Kuchen diskutierten die Mitglieder über die eben gesehenen bewegten und bewegenden Bilder mit Live- Kommentar der Titelfigur D.H.

Anekdoten zur Weihnachtszeit brachten E. Kugel und Frau D.D. zu Gehör.

Die Zeit bis zum Abendessen wurde rege für wechselseitigen Austausch und viele zwanglose Gespräche genutzt.

Wir bedanken uns bei dem Team um T. Koch von „Vater’ s Gaststätte“ für die gute Bewirtung und das sehr freundliche und aufmerksame Entgegenkommen!

Ein ebenso herzliches Dankeschön an D.H., der uns mit dem zur Verfügung gestellten Filmeinen so persönlichen Einblick in sein Familienleben gewährte.

Danke auch an Herrn Peterlein und seinen Assistenten für die Filmvorführung, für die ein nicht unwesentlicher Aufwand nötig war.

Für die Organisation und die vielen kleinen Vorbereitungen zu unserer Weihnachtsfeier 2019 danken wir den „Wichteln“ E. Kugel, St. Wolff und N.L.

L.S.(sw)

Vortrag, Singen, Gymnastik und Einstimmung auf die Weihnachtszeit

In den letzten Jahren ist es zu einer Tradition geworden, am dPV- Jahresabschluss teilzunehmen.

Der Einladung des Asklepios- Klinikums Stadtroda folgten 18 Mitglieder unserer Gruppe. Der Saal war weihnachtlich geschmückt.

Um 10.30 Uhr begrüßte Chefarzt Dr. D. Weise

Eingeladen war auch in diesem Jahr wieder Frau V. Walter-Koch, die in bewährter Manier und stimmgewaltig zum gemeinsamen Singen animierte. Mit ziemlicher Textsicherheit bei den alten altbekannten Weihnachtsliedern vereinten sich die Stimmen aller Teilnehmer zu einem beachtlichen Chor und sorgten so für weihnachtliche Stimmung. Ganz nebenbei werden beim Singen die Stimme, Aussprache, Lautstärke und Gedächtnis trainiert. Frau Walter- Koch überraschte die Zuhörer und Sänger außerdem mit kleinen Gedichten und Anmerkungen.

Chefarzt Dr. D. Weise befasste sich im anschließenden Vortrag mit den Besonderheiten „Weihnachtszeit und Parkinson“.

Die Themen Depressionen und Selbstmordgefährdungen während der Feiertage wurden angesprochen.

Die Mahlzeiten fallen üppiger aus als üblich, also stellt sich die Frage: Verdauungsschnäpschen bei Parkinson- oder doch lieber ein Spaziergang?

Was ist zu beachten bei dem vom Alltag z.T. stark abweichenden Essenszeiten und – mengen und der Medikamenten- Einnahme?

Herr Dr. D Weise beantwortete bereitwillig die vielen gestellten Fragen und nahm sich auch für persönliche Anfragen Zeit.

Nach dem langen Sitzen regten Physiotherapeuten des Asklepios Klinikums zu gymnastische Übungen mit Musik zur Auflockerung an.

Das Angebot eines psychologischen Workshops für Angehörige fand sehr reges Interesse.

Die Parkinsonpatienten konnten sich bei einer Bingo- Runde entspannen. Gegen 14.30 Uhr traten wir die Heimfahrt an.

Wir möchten uns ganz herzlich bei der dPV und dem Team des Klinikums für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung bedanken. Ebenso herzlichen Dank den Fahrern des Taxiunternehmens Könitzer.

L.S. (SW)

Novembertreffen unserer Gruppe am 12.11.2019 in Kleindembach

Dass es auch Ausnahmen von der Regel gibt zeigte unser letztes Gruppentreffen.

Wir versammelten uns diesmal nicht an einem Mittwoch, sondern schon am Dienstag.

Trotzdem fanden sich 27 Mitglieder ein.

Als Gast war Herr Peterlein eingeladen.

Er ist Fotograf in Pößneck und hat uns eine DVD mitgebracht, die die Stadt im Wandel der Zeit zeigt. Filmmaterial vieler Jahre und verschiedenster Quellen wurden aufwendig gesichtet, sortiert und für eine DVD- Reihe digitalisiert.

Bevor jedoch „geflimmert“ wurde sprachen E. Kugel und St. Wolff noch einige organisatorische Angelegenheiten an. Unter anderem wurden Anmeldelisten für das nächste Gruppentreffen und die dPV- Jahresabschlussfeier in Stadtroda herumgereicht.

Ebenso stellten sie den vorläufigen Jahresplan für 2020 vor.

Bei Kaffee und von einem Geburtstagskind mitgebrachten Kuchen startete Herr Peterlein seine Filmvorführung.

Er zeigte den 3. Film aus o.g. DVD- Reihe. zu sehen waren u. a. Heimatfeste, Festumzüge, der Brezeltag , das Volksfest von 1961, Sportveranstaltungen und das Lichterfest am Weihnachtsabend.

Ausführlich berichtete der Referent über die Entstehungsgeschichten der traditionsreichen Pößnecker Feste. Bereitwillig beantwortete er die vielen Fragen unserer Mitglieder.

Wir bedanken und bei Herrn Peterlein für seinen geschichtsträchtigen und unterhaltsamen Vortrag.

„DANKE“ auch an:

Fam. D. für den selbstgebackenen Geburtstagskuchen

Frau M. für die hübsche herbstliche Tischdeko

allen fleißigen Küchenhelfern!

In Vorfreude auf unsere Weihnachtsfeier traten wir gegen 15:30 Uhr den Heimweg an.

LS

Vortrag zur Sicherheit

Oktobertreffen unserer Gruppe am 15.10.2019  in Kleindembach.

 

Es sollte nicht nur von Oktober bis Ostern mit Winderbreifung Auto gefahren werden. Von O bis O beginnen auch unsere Gruppentreffen schon um 13.00 Uhr.

Begrüßen konnten wir zu dieser Veranstaltung zwei Gäste, die sich über unsere Selbsthilfegruppe informieren möchten.

 

Das Thema „Sicherheit und was man selbst dafür tun sollte“ stand für dieses Treffen auf unserem Plan.

19 Anwesende haben die Gelegenheit genutzt, einem interessanten und kurzweiligen Vortrag eines ehemaligen Polizeibeamten zu folgen.

Vorgestellt bzw. informiert wurden wir über die neuesten Betrugsmaschen, die manchmal kaum als solche erkannt werden. Zur Sprache kamen z.B. gefälschte Polizeiuniformen, sogenannte Gaunerzinken und deren Bedeutung an Gebäuden bis hin zum Betrug im Internet. Es sind nicht nur ältere Menschen, die den Betrügern auf den Leim gehen, sondern es kann jeden Bürger treffen.

Doch was kann man selber tun, wie kann man sich besser schützen? Hierzu haben wir nicht nur wertvolle Tipps und Verhaltenshinweise vom Fachmann bekommen, sondern auch Informationsmaterial zum Nachlesen.

Beim anschließenden Kaffee und gesponserten Kuchen von A. Lang und Fam. Ilfrich kamen die aufgeregten Gemüter wieder etwas zur Ruhe. Natürlich blieb auch noch Zeit für den regelmäßigen Erfahrungsaustausch und Gespräche mit unseren Gästen.

Wir bedanken uns bei allen ganz herzlich, die zum Gelingen dieses Gruppentreffens aktiv beigetragen haben.

Besonders natürlich beim Vortragsredner für seine kompetenten Ausführungen zur Sicherheit !

 

 

Septembertreffen unserer Gruppe in Kleindembach am 18.09.2019

Urlaubsreisebericht

Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen.

So auch C. Anger.

Er berichtete den 18 anwesenden Mitgliedern von seiner Urlaubsreise nach Jordanien.

Bevor wir dem interessanten Vortrag in Wort und Bild lauschen konnten, wurde das Treffen von Gruppenleiterin E. Kugel eröffnet.

Nach einer kurzen Begrüßung berichtete sie u.a. von Ablauf und Inhalt der „Patientenakademie“ in Jena.

Jordanien ist ein Staat im Mittleren Osten.

Er grenzt an Syrien, Israel, Saudi Arabien, den Irak und das Rote Meer am Golf von Akaba.

Die Reisegruppe, zu der C. Anger gehörte, fuhr von Jerash bis an das Tote Meer. Sie besuchten unter anderem die Hauptstadt Amman, die Wüstenschlösser, den Berg Nebo, die Felsenstadt Petra und Akaba am Roten Meer.

Gern beantwortete C. Anger die vielen Fragen, die von Gruppenmitgliedern gestellt wurden.

Wie die Reise, so schnell endete auch der interessante Vortrag. Viel zu schnell.

Bei Kaffee und selbstgebackenem Geburtstagskuchen zweier Gruppenmitglieder fanden noch rege Gespräche statt.

Wir möchten uns bei C. Anger für seinen aufschlussreichen Reisebericht bedanken.

Danke auch den Geburtstagskindern und denen,

die sich um alle Vorbereitungen gekümmert haben.

LS

Patientenakademie „Parkinson“ FSU Jena

Seit einigen Jahren folgen wir regelmäßig den Einladungen der FSU zur Patientenakademie, unsere Fahrten nach Jena haben also beinahe Traditionsstatus. Parkinsonpatienten und Angehörige unserer Regionalgruppe Pößneck reisten mit 2 Kleinbussen am 4.September 2019 im Klinikum der FSU in Jena- Lobeda an.

Hörsaal I war der neue Veranstaltungsort.

Dieser Saal ist wesentlich größer und bietet viel mehr Interessierten Platz als der bisherige im Stadtzentrum.

Fast alle Plätze waren besetzt als Herr PD Dr. Prell mit seinem Vortrag begann.

Themen waren:

Neues zu Diagnostik und Therapie des Parkinson

Nichtmotorische Symptome

Herr Dr. Prell erläuterte die Merkmale und Behandlungsansätze der unterschiedlichen Stadien des Parkinson. Er ging auf die im fortgeschrittenen Stadium häufig auftretenden Wirkfluktuationen ein und stellte sehr praxisbezogen den Apomorphin-Pen, die Duodopa- Pumpe und die Tiefe Hirnstimulation vor.

Nichtmotorische Symptome und deren Auswirkungen, wie z.B. Überdosierung wegen Magen-und/oder Darmbewegungsstörungen wurden gut verständlich dargelegt. Praktische Hinweise gab es u.a. zum Blutdruckmessen im Stehen bei Orthostaseproblemen.

Bereits zu Beginn des Vortrages hatte Herr PD Dr. Prell alle Parkinsonpatienten auf die ausgelegten Fragebögen aufmerksam gemacht. Er bat um anonyme Teilnahme an einer Studie mit dem Ziel, die zukünftigen Behandlungen besser auf Befinden und Wünsche/Ziele des Patienten auszurichten.

sw

 

Ein „heißes“ Sommerfest mit Überraschung!

Voller Erwartung fanden 25 Mitglieder unserer Gruppe am 24.07.2019 den

Weg in den Landgasthof „Zur Linde“ in Dreba. Alle suchten beim Eintreffen gegen 14.30 Uhr zunächst ein „schattiges“ Plätzchen im Biergarten und warteten sehr gespannt auf die angekündigte Überraschung.

Von den Organisatorinnen E. Kugel und St. Wolff wurde endlich das Geheimnis gelüftet. Sie hatten eine Kremserfahrt durch das Plothener Teichgebiet bestellt.

Nachdem 21 Mitglieder die 2 Kremser vom Palomino- Gestüt Kappe bestiegen hatten, begann gegen 14.45 Uhr die Fahrt.

Auf der sogenannten Ochsentour ging es über Stock und Stein, vorbei an Feldern und Himmelsteichen und durch schattige Wälder.

4 Gruppenmitglieder blieben in Dreba zurück. Sie konnten wegen gesundheitlicher Probleme leider nicht an der Tour teilnehmen. So auch der Autor. Versorgt mit gut gekühlten Getränken erwartete man die Rückkehr der Ausflügler.

Das Plothener Teichgebiet wird auch „Land der Tausend Teiche“ genannt. Unsere Fahrt führte an mehreren Teichen vorbei. So z.B. dem Großen Rußteich. Wir konnten die Natur genießen, beobachteten Schwäne und Graureiher.

Extra für ein Gruppen- Beweis- Foto wurde ein Zwischenstopp eingelegt. Da erst wurde uns bewusst, dass durch den Fahrtwind auf den Wagen ein laues Lüftchen

wehte. Zur Erfrischung gab es zwischendurch Eis und gekühlte Getränke. Von E. Kugel und N. Lenhard wurden wir mit selbst zubereiteter Mascapone Creme verwöhnt. Lecker.

Nach ca. 2 Stunden erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt in Dreba.

Vor dem Tipi suchten alle unter den aufgestellten Sonnenschirmen ein schattiges Plätzchen. Die Tische waren von den Mitarbeitern des Gasthofes sehr ansprechend vorbereitet worden. Die Plätze im Tipi sahen ausgesprochen gemütlich aus, aber dafür war es einfach viel zu heiß. Schade eigentlich.

Der Koch hatte in der Zwischenzeit den Rost angebrannt und grillte Roster, Brätel und Schaschlik für unser Abendessen. Dazu gab es neben Kartoffel- und

Gemüsesalat noch verschiedene Beilagen.

So gestärkt und bestens versorgt mit gekühlten Getränk genossen wir bei angenehmen und zwanglose Gesprächen diesen schönen Sommerabend.

Gegen 19.00 Uhr beendeten wir unser Sommerfest und

traten die Heimfahrt an.

Wir möchten uns ganz herzlich bei den Inhabern der „Linde“, I. und M. Uhlitzsch in Dreba und ihren Mitarbeitern für ihr freundliches Entgegenkommen und die tolle Bewirtung bedanken!

Einen weiteren Dank dem „Nahkauf“ Triptis für die freundliche Getränkeversorgung zu unserer Kremser- Fahrt.

Nicht vergessen wollen wir den Dank an Kutscher und Pferde der Kremser. Eine wirklich gelungene Überraschung!

Ein Dankeschön auch unseren Organisatorinnen E. Kugel und St. Wolff und ihrer Helferin N. Lenhard!

Wir freuen uns schon auf unser nächstes Treffen.

L.S und A.L.(sw)

15. Patienten- Informationsveranstaltung Gertrudis- Klinik in Leun- Biskirchen

Freitag, 5.7.2019

Bei strahlendem Sonnenschein erreichte gegen 15.30 Uhr unsere Reisegruppe, bestehend aus Mitgliedern und Angehörigen der Parkinson – Regionalgruppen Pößneck und Erfurt sowie der Kontaktstelle Arnstadt, das Hotel „Zur Krone“ in Löhnberg.

Die ersten Reiseteilnehmer bestiegen bereits um 8 Uhr morgens den Bus, so dass sich alle nach der langen Anreise über die vorbereitete Tafel mit stärkendem Kaffee und den  Kuchen freuten.

Busfahrer Olaf von Marhold- Reisen Greiz chauffierte uns trotz einiger Staus und Verkehrs- Chaoten souverän und sicher ans Ziel. Immer bereit eine helfende Hand zu reichen und Rollatoren aus- und wieder einzuladen. Parkinson- Patienten, gleichgültig welchen Alters, die krankheitsbedingt in ihrer Beweglichkeit  z.T. sehr eingeschränkt sind, wissen eine so freundliche Geste sehr zu schätzen. Danke!

Nachdem die Zimmer bezogen waren, brachen einige Mitglieder frisch und gestärkt zu einem Spaziergang durch den Ort auf. Die Ruine der 1324 erbauten „Laneburg“ und die Pfarrkirche wurden besichtigt, beim Bummel durch den Ort über Zäune, in Gärten und Innenhöfe gespäht.

Pünktlich zum Abendessen fanden sich alle wieder ein. Wie bereits während der Anreise, so auch nach dem Essen, nutzte man die Zeit zum Erfahrungsaustausch.

Von Parkinson- Patient zu Parkinson- Patient, Angehörige untereinander und alle miteinander. Quasi ein aktives, lebendiges Lernen voneinander!

 

Samstag 06.07.2019

Unser Bus startete gegen 9.30 Uhr in das 5 km entfernte Biskirchen. In der Gertrudis- Klinik wurden wir vom dPV Vorstand empfangen. Bevor 11.00 Uhr die Vorträge begannen, konnten wir uns bei verschiedenen Pharmafirmen und Hilfsmittelherstellern über Neuheiten informieren und beraten lassen.

Von 11.00 bis 14.00 Uhr gab es verschiedene Vorträge zu hören. Jeder konnte aus dem Vortragsprogramm „seine“ Themen aussuchen. Die Möglichkeit einer Hausbesichtigung fand sehr regen Zuspruch In der Physiotherapie der Klinik konnten unter Aufsicht von Therapeuten Geräte ausprobiert werden. Patienten und Angehörige nutzen das Angebot einer Arztsprechstunde für eine Zweitmeinung oder Therapieempfehlungen.

Wie in den letzten Jahren auch sorgte Käpt`n James Cook Programm für die musikalische Unterhaltung.

Gegen 15.30 Uhr verließen wir die Klinik und traten völlig erschöpft, aber voller neuer Eindrücke und Erfahrungen die Rückfahrt zum Hotel an.

Unsere Hochachtung gilt dem gesamten Klinikpersonal für die Organisation und den reibungslosen Ablauf dieses Tages. Eine logistische Meisterleistung! Vielen Dank!

Am Abend überraschte uns Frau Dr. Csoti, die Chefärztin der Gertrudis- Klinik, mit ihrem Besuch im Hotel. So mancher nutzte die Gelegenheit noch offene Fragen beantwortet zu bekommen.

 

Sonntag 07.07.2019

Nach einem ausgiebigen Frühstück, traten wir unsere Heimreise an. Dem netten Personal des Hotel „Zur Krone“ in Löhnberg haben wir gern „AUF WIEDERSEHEN“ gesagt, “es war sehr schön bei Ihnen!“

Am Nachmittag erreichten wir unsere jeweiligen Zustiegsorte.

LS/AL/StW

BESUCH DER BURG RANIS

Junitreffen unserer Gruppe am 12.06.2919 in Ranis.

Zu unserem Junitreffen haben 16 Mitglieder unserer Gruppe den Weg nach Ranis gefunden. Auf dem Plan stand die Besichtigung der Burg Ranis, welche von I. Lindig organisiert wurde.

Gegen 14.00 Uhr wurden wir am 1. Haupttor von Burgfrau Brigitte im mittelalterlichen Gewand empfangen. Von ihr erfuhren wir Interessantes zur Geschichte der Burg, die im 11. Jahrhundert entstand und von verschiedenen Besitzern, so z.B. Wiprecht von Groitzsch - dem späteren Marktgrafen von Meißen und der Lausitz, die Grafen von Schwarzburg, Heinrich von Brandenstein und die Herren von Breitenbauch (diese änderten ihren Namen in Breitenbuch) geprägt wurden. Seit 1994 gehört die Burg zur Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten.

Danach besuchten wir den Würz- oder Wirtsgarten. Über die Bedeutung gibt es verschiedene Anekdoten. Eine besagt, es wurden Gewürze für die Burgküche angebaut. In einer weiteren, dass an dieser Stelle eine kleine Kapelle stand, in dieser nicht nur gebetet, sondern auch gezecht wurde. Welche Anekdote die richtige ist, wird nebensächlich, wenn man die herrliche Aussicht, mit Blick auf das Orlatal genießt.

Im Anschluss an die Führung im  Außenbereich besuchten wir noch das Museum. Der bereits neu gestaltete Teil der Ausstellung hat uns beeindruckt und sehr gut gefallen.

Nach so viel Geschichte und neuen Eindrücken haben wir uns den anschließenden Kaffee und selbstgebackenem Kuchen im Altmarktstübchen verdient.

Einiges Organisatorisches wurde noch besprochen.  E. Kugel und St. Wolff berichteten kurz von ihrem Besuch bei der befreundeten Erfurter Gruppe. Diese feierte ihr 25 jähriges Bestehen.

In Vorfreude auf unsere Fahrt nach Biskirchen und unser Sommerfest im Juli verließen wir Ranis und traten die Heimfahrt an.

Wir danken I. Lindig für die Organisation des Treffens, Burgfrau Brigitte für die interessante und kurzweilige Führung sowie Fam. Schubert für die ansprechende Kaffeetafel.

P.S. Wir sind sehr gespannt, welche Überraschungen es bei unserem Sommerfest gibt.

 

                                         L.S.(SW)

„Sehen, Hören, Genießen“

 

Maitreffen unserer Gruppe in Kleindembach.

 

Voller Spannung fuhren wir diesmal zu unserem Gruppentreffen.

Für den 22.05.2019 konnte St. Wolff ihre Schwägerin, Frau Simone Wolff als Referentin gewinnen. Unter dem Motto „SEHEN, HÖREN, GENIEßEN“ begann gegen 14.00 Uhr eine Bilderreise mit Musik und Texten. Zu diesem Vortrag fanden sich 22 Gruppenmitglieder ein. Frau S. Wolff zeigte eigene Fotoarbeiten von Rosen und anderen Pflanzen und Blüten. Diese entstanden in verschiedenen Parks und Gärten in Deutschland und Europa. Zu den Fotos erfreute sie uns mit Gedichten oder Zitaten von verschiedenen Dichtern. Am Schluss des interessanten Vortrags sang sie mit uns gemeinsam das Lied vom „Heideröslein“.

Zum anschließenden gemeinsamen Kaffeetrinken gab es von E. Kugel gebackenen Rhabarberkuchen und von G. Mann belegte Baguette.

Bevor unser Treffen zu Ende ging, wurden von Gruppenleiterin E. Kugel noch einige organisatorische Angelegenheiten angesprochen.

Bedanken möchten wir uns ganz herzlich bei Frau S. Wolff für den interessanten, etwas anderen Vortrag. Er kam bei den Teilnehmern sehr gut an. Deshalb denkt der Autor, er findet die Unterstützung vieler, wenn wir Frau Wolff nochmals zu einem Referat einladen.

Für das leckere Essendanken wir Frau Kugel und Frau Mann.

Wir freuen uns schon auf unser nächstes Treffen, bei dem wir die Burg Ranis besuchen. Mal sehen ob wir dem Burggespenst oder dem Burgfräulein begegnen.

                                         (  L.S.)

Apriltreffen unserer Gruppe in Kleindembach.

Gesellschaftsspielenachmittag am 24.4.2019

Zu unserem Apriltreffen fanden sich leider nur 12 Mitglieder und 2 Gäste ein.

Der Sommerzeit entsprechend begannen wir um 14.00 Uhr.

Bevor wir unsere mitgebrachten Spiele auspacken und vorstellen konnten, wurden von E. Kugel und St. Wolff noch einige organisatorische Angelegenheiten angesprochen.

Sie informierten uns über den neuesten Stand der Vorbereitungen zu den Fahrten zur Parkinsonwoche nach Stadtroda und zur Patienteninformationsveranstaltung nach Biskirchen.

Von I. Lindig wurde ein Besuch der Burg Ranis organisiert, welchen wir in unserem Junitreffen durchführen wollen. Zum Schluss unterrichteten uns E. Kugel und St. Wolff noch vom Treffen des Thüringer Landesverbandes, zu dem sie eingeladen waren.

Nachdem wir uns mit Kaffee und selbst gebackenen Kuchen gestärkt hatten, begann unsere Spielrunde.

Zu kleineren Gruppen zusammengefunden, wurden die unterschiedlichsten Spiele vorgestellt.

Mir gefiel ganz besonders das von D. Dölz mitgebrachte Spiel „Geistesblitz“.

Es besteht aus 5 verschiedenfarbigen Figuren und einem Satz Spielkarten. Auf den Karten sind entweder eine der Figuren in der Farbe oder die restlichen Figuren in verschiedenen Farben abgebildet. Aus der Kombination von Figuren und Farben muss die fehlende Figur erraten werden. Wer beim Erraten am schnellsten ist, bekommt die Spielkarte. Der Spieler mit den meisten gesammelten Karten ist der Sieger.

Die Zeit verging wie im Flug und mit Vorfreude auf unser nächstes Treffen traten wir

die Heimfahrt an.

Wir möchten uns bei A. Lang für den leckeren, von ihr gebackenen Kuchen bedanken.

L.S.

 

 

Osterbasteln

Märztreffen unserer Gruppe am 20.03.2019

im Kultur- Konsum Hütten.

 

Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?

Wie schnell doch ein Jahr vergeht, unser Märztreffen steht vor der Tür. Wie auch schon in den letzten Jahren, nutzten wir es für unser Osterbasteln.

St. Wolff hatte sich wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Im Kulturkonsum in Hütten hatte sie uns zu einem für uns neuen Bastelnachmittag angemeldet. Wir konnten unsere Kreativität im Korbflechten beweisen.

Gegen 13.30 Uhr trafen wir in Hütten ein, wo wir von Frau Spindler begrüßt wurden. Sie ist die Leiterin des Kulturkonsums.

Da es der Wettergott mit uns besonders gut meinte, beschlossen die 22 anwesenden Gruppenmitglieder, den Nachmittag im Freien zu verbringen.

Die Biertischgarnituren waren schnell aufgestellt, da einige Gruppenmitglieder dabei mithalfen.

Nicht alle wollten einen Korb flechten. Kurzentschlossen setzen sie sich zu einer Skat - bzw. einer Rommee- Runde zusammen.

Bevor Frank, der unseren Flechtkurs anleitete mit der Arbeit begann, erzählte er etwas über das Material. Wir verwendeten Peddigrohr. Es wird aus der Kletterpalme Kalmus Rotang gewonnen, die hauptsächlich in den Tropenwäldern Indiens, Indochinas und Westafrika vorkommt. Die Stängel der Pflanze schlängeln sich bis zu 150 m Länge um die Bäume und erreichen einen Durchmesser von 4-6 cm. Damit sie beim Verarbeiten nicht brechen werden sie im Wasser vorgeweicht. Für den Boden des geplanten Körbchens werden die Staken ca. 5cm überstehend durch die vorgebohrten Löcher der Bodenplatte gesteckt. Dann werden die Staken von links nach rechts miteinander verflochten. Nun kommen die vorgeweichten Flechtfäden zum Einsatz. Sie werden jeweils von innen nach außen um die auf der Oberseite des Körbchens stehenden Staken geführt.

Zur Stärkung wurden Kaffee und sehr lecker schmeckende Kuchen gereicht. Diese hatte Frau Spindler extra für uns gebacken.

Nachdem die Körbe ihre gewünschte Höhe erreicht hatten, wurde von Frank der Randabschluss geflochten. Als wir die Flechtarbeiten beendet hatten, die Zeit wie im Flug vergangen war, traten wir den Heimweg an.

Bedanken möchten wir uns bei Frau Spindler für den gastfreundlichen Empfang und für die tolle Vorbereitung unseres Gruppentreffens. Ebenso bedanken wir uns bei Frank für die Einführung in die Flechtkunst und die Geduld, die er für uns hatte.

Wir freuen uns schon auf unser Treffen im April. Da steht ein Spielnachmittag auf dem Plan.

L.S.

 

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